Gastbeiträge & Publikationen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen
MdB Tabea Rößner unterstützt Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“
Am 23. Und 24. Februar 2015 tagt die Kommunalkonferenz des neugegründeten Aktionsbündnisses „Für die Würde unserer Städte“ in Berlin. Kommunalpolitikerinnen…
Berlin, Gastbeiträge & Publikationen, Medienpolitik, Meine Themen, Pressemitteilungen, Themen & Portfolio
Homosexuelle im ZDF-Fernsehrat
Zu den Beschwerden des Lesben- und Schwulenverbandes über den neuen ZDF-Staatsvertrag erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik: Der Entwurf des…
Gastbeiträge & Publikationen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen
Grüner Stammtisch in Andernach: MdB Tabea Rößner diskutiert über TTIP
Am kommenden Montag wird die rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zu Gast beim Stammtisch von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN…
Gastbeiträge & Publikationen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen
Die DW spricht viele Sprachen – damit die Welt uns versteht!
Die Beschäftigten der Deutschen Welle haben am Montag zu einer Protestveranstaltung in Bonn aufgerufen, die sich gegen die Pläne des…
Gastbeiträge & Publikationen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen
Rassismus ist nicht witzig: Willi Windhund hat sich deutlich im Ton vergriffen
Zur aktuellen Diskussion um die Äußerungen von Horst Radelli bei der Fastnachtssitzung der Bohnebeitel erklären die Mainzer Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner…
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Überstürzt und nicht verbraucherfreundlich – Kabinettsbeschluss zur Frequenzversteigerung verhindert Wettbewerb
Der heutige Kabinettsbeschluss ist überstürzt und übers Knie gebrochen. Viele Fragen sind noch ungeklärt. Die frühe Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 ist ganz und gar nicht verbraucherfreundlich, weil es vor 2017 keine marktfähigen Empfänger gibt. Bei dieser Frequenzversteigerung werden aber vor allem neue Anbieter keine Chance haben. Die Vorherrschaft von drei Unternehmen in Deutschland wird damit zementiert. Neue Technologien und Innovationen werden ausgebremst. Und auch das ist nicht verbraucherfreundlich.
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IGS Gerhard Ertl gewinnt Preis bei KLASSE, KOCHEN!
Bundesernährungsminister Christian Schmidt und Fernsehkoch Tim Mälzer gaben im Rahmen einer gemeinsamen Kochstunde in Berlin die Preisträger des Wettbewerbs KLASSE,…
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Beirat des Finanzministeriums betrachtet öffentlich-rechtlichen Rundfunk einseitig durch wirtschaftsliberale Brille
Das jüngst vom wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Finanzen veröffentlichte Gutachten zu den Aufgaben und der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat nicht zu Unrecht für einige Aufregung gesorgt. Dass eine Reduzierung von Werbung sicherlich sinnvoll ist, darin werden viele mit dem Gutachten übereinstimmen. Dennoch hat der Beirat hier ein Papier veröffentlicht, welches in vielerlei Hinsicht problematisch ist.
Unverständlich erscheint, warum der wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministeriums sich einem Gebiet widmet, welches nicht in sein Ressort fällt. Auf meine schriftliche Anfrage zu dem Gutachten antwortet die Bundesregierung, der Beirat bestimme den Gegenstand seiner Beratungen selbst. Es mag ja sein, dass der Beirat sich des Themas aus eigener Initiative angenommen hat. Verwunderlich ist aber, dass nicht das Finanzministerium, sondern die Staatsministerin für Kultur und Medien auf die Anfrage antwortet. Wenig substantiell fallen auch ihre Antworten aus.
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Das Recht auf Vergessen: Löschverfahren mit Bedacht regulieren
Das Urteil des EuGH zum sogenannten „Recht auf Vergessen“ ist einige Monate her, die Diskussion rund um die Umsetzung der Vorgaben bei der Löschung von Links durch Google ruhiger geworden. Indes sind die Löschungen in vollem Gange, die dabei aufgetauchten Fragen weiterhin dringlich und bedürfen einer Lösung.
Google holte sich dazu in den vergangenen Wochen Rat bei einem Expertengremium von 7 Mitgliedern verschiedener europäischer Staaten und Professionen, um das Urteil möglichst reibungslos umzusetzen. Allein, das Gremium ist lediglich beratend, endgültige Beschlüsse treffen andere. Was warum gelöscht wird und wer darüber im Einzelfall entscheidet – das scheint nach wie vor ungeklärt. Die Umstände der Löschungen sind weiterhin intransparent.
Dass wir das nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten, zeigt alleine schon das Aufkommen an Löschanträgen in der kurzen Zeit:
200.000 Löschanträge haben Europäerinnen und Europäer in den vergangenen sechs Monaten nach dem Urteil an Google gerichtet, knapp 33.000 davon kamen aus Deutschland. Rund 700.000 Links wollte man europaweit aus den Suchergebnissen entfernt haben, 123.000 Links wurden von Deutschen beanstandet. Die Erfolgsquote lag europaweit bei knapp 40 %, in Deutschland wurden sogar 49 % von Google gelöscht.