Allgemein, Gastbeiträge & Publikationen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen
„Lügenpresse“ ist Unwort des Jahres 2014
Die Technische Universität Darmstadt hat heute das Unwort des Jahres 2014 verkündet. Die Wahl fiel auf „Lügenpresse“. Die medienpolitische Sprecherin ihrer Bundestagsfraktion, Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), begrüßt die Entscheidung und erklärt:
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Roland Jahn besucht das Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim
Auf Einladung der Mainzer Bundestagsabgeordneten Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), besucht der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, am 19….
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Bitterer Tag für die Pressefreiheit
Heute ist ein bitterer Tag für Frankreich und für die Pressefreiheit. Das Attentat auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris bestürzt uns alle. Unser Mitgefühl und unsere Solidarität gehört den Angehörigen und Freunden der getöteten und verletzten Journalisten. Dieses Attentat ist ein furchtbarer Anschlag auf die Pressefreiheit und auf demokratische Werte. Die für eine Demokratie unabdingbaren Werte von Meinungsäußerungs- und Pressefreiheit müssen nun erst Recht hochgehalten und verteidigt werden. Es hätte verheerende Folgen, wenn Journalisten aus Angst vor Rache ihre redaktionellen Freiheiten nicht mehr wahrnehmen können. Dennoch müssen wir als Gesellschaft und die Medien alles daran setzen, dass nicht Hass und Gegengewalt die Antwort sein können. Die Spirale von Hass und Gewalt darf nicht weiter-, sondern muss trotz allem zurückgedreht werden.
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Pegida: Hetze gegen Journalisten inakzeptabel
Die Hetze gegen die Medien ist ganz klar politisch motiviert. Der pauschale Vorwurf einer staatsgelenkten Presse, wie er von Pegida-Anhängern geäußert wird, ist nicht akzeptabel und entbehrt jeder Grundlage. Einige Medien haben versucht, der Kritik zu begegnen, in dem sie sämtliche, bei den Demonstrationen eingeholte Statements in voller Länger veröffentlicht haben, um sich des Vorwurfs zu entledigen, sie würden die Aussagen durch das Zusammenschneiden des Materials in ein falsches Licht rücken. Ich halte das für sinnvoll, um den Vorwürfen konstruktiv entgegenzutreten und deutlich zu machen, dass andere Meinungen in einer freien Presse zwar durchaus geäußert werden dürfen, deshalb aber noch lange nicht akzeptiert werden müssen. Es hat allerdings eine neue Dimension erreicht, wenn einzelne Journalisten öffentlich angeprangert und bedroht werden. Wenn Farbbeutel gegen Häuser von Journalisten fliegen, versucht Pegida, diese Journalisten einzuschüchtern und mundtot zu machen. Diese Methoden erinnern an sehr düstere Zeiten unserer Geschichte. Der Staat hat hier die Aufgabe, die freie Presse zu schützen und die Sicherheit der Journalisten zu gewährleisten. Strafrelevante Handlungen müssen daher konsequent verfolgt werden.
Newsletter Dezember 2014
Liebe Freundinnen und Freunde, Liebe Leserinnen und Leser, 2014 war ein turbulentes Jahr. Es war geprägt von Krieg, Gewalt und…
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GRÜNE kämpfen auf allen Ebenen für eine flächendeckende Breitbandversorgung
Für einen flächendeckenden Ausbau der Breitbandversorgung braucht es große finanzielle Anstrengungen im Bund, im Land und in den Kommunen. Das…
Quo vadis Deutsche Welle? – Vielsprachigkeit als Alleinstellungsmerkmal erhalten
In der Deutschen Welle rumort es gewaltig. Viele Beschäftigte sind verunsichert, sie fürchten um ihren Arbeitsplatz und gehen auf die…
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Reporter ohne Grenzen: Pressefreiheit weltweit unter Druck
Zum heute vorgelegten Jahresbericht von Reporter ohne Grenzen erklären Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik, und Omid Nouripour, Sprecher für Außenpolitik:…
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Terminal 3: Keine EU-Steuergelder für dieses irrsinnige Projekt
Im Zuge des Wachstumspakets präsentierte die EU-Kommission unter anderem das Terminal 3 als förderungswürdiges Projekt. Die Mainzer Bundestagsabgeordnete und stellvertretendes…