Bericht vom Workshop „Von wegen Hinterwäldler – Was wir von ländlichen Regionen lernen können“
Im Workshop der Abgeordneten Cornelia Behm und Tabea Rößner ging es um die Potenziale von ländlichen Regionen. Dr. Franziska Lehmann von proloco, einem Bremer Büro für Stadt- und Regionalplanung- und –entwicklung, stellte in ihrer Einführung erste Faktoren heraus, die sich bei Projekten auf dem Land als positive Triebfedern herausgestellt haben. Es gäbe oft in Dörfern gute Beteiligungsstrukturen und ein hohes Verantwortungsbewusstsein für die eigene Umgebung. Darüber hinaus seien die Menschen oft eigeninitiativ und hätten keine „Jammermentalität“ – die Leute vor Ort seien es gewohnt, sich selbst um ihr Umfeld zu kümmern. Dabei legten die Bewohnerinnen und Bewohnern von ländlichen Regionen oft auch eine gewisse Gelassenheit an den Tag.