Nachts auf Streife – MdB Tabea Rößner begleitet ein Polizeiteam bei ihrer Schicht
Wie sicher ist Mainz bei Nacht? Wie ist die besondere Lage bei einem Heimspiel von Mainz 05? Und wer sorgt…
1. Mai: Mehr Zeitsouveränität – damit Arbeit besser ins Leben passt
Die GRÜNEN machen den Tag der Arbeit zum Tag der Arbeitszeit. „Wir kämpfen für mehr Zeitsouveränität für Beschäftigte, damit sie…
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Newsletter April 2016
Im April jährte sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 30. Mal. Dieser Jahrestag muss uns immer wieder vergegenwärtigen, welch‘ unbeherrschbares Risiko…
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Statement GE Abschaffung § 103 StGB
Anlässlich des vom Justizministerium vorgelegten Entwurfs zur Abschaffung des „Majestätsbeleidigungs-Paragraphen“, erklärt Tabea Rößner:
„Es ist interessant, dass Maas mit seinem Gesetzesvorstoß ganz offensichtlich die Verzögerungstaktik seiner Kanzlerin hintertreibt. Jedenfalls ist die Lage jetzt klar: Alle Bundestagsfraktionen wollen die Abschaffung des Paragraphen 103. Der Bundesjustizminister hätte seinen Beamten aber die Arbeit ersparen und einfach einen der bestehenden Gesetzentwürfe nehmen können. Damit sollten wir die Majestätsbeleidigung doch deutlich schneller als bis zum Jahr 2018 beerdigen können, wie Bundeskanzlerin Merkel es eigentlich wollte.“
Den grünen Gesetzentwurf, der als erster eingereicht wurde, finden Sie hier: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/081/1808123.pdf
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Preisträger gesucht: „Ausbildungs-Ass 2016“- MdB Tabea Rößner ruft zur Teilnahme auf
Bis zum 31. Juli können sich Unternehmen, Initiativen, Institutionen und Schulen um die Auszeichnung „Ausbildungs-Ass“ bewerben. Der Preis steht unter…
Gesetzentwurf zur Abschaffung des §103 StGB geplant
Anlässlich der Debatte um ein mögliches Strafverfahren nach §103 des Strafgesetzbuchs erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Medien: Der Paragraph 103…
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Fachgespräch im Bundestag: „Dschihad gegen JournalistInnen“ – Politik und BürgerInnen müssen gemeinsam die Pressefreiheit verteidigen
Die Pressefreiheit ist täglich unter Beschuss. An vielen Orten der Welt üben Journalistinnen und Journalisten einen extrem gefährlichen Beruf aus,…
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Statement zu extra3 und Pressefreiheit Türkei
Zu den Vorgängen rund um den NDR-Satirefilm von extra3 zu Erdogan erklärt Tabea Rößner:
„Der türkische Ministerpräsident fühlt sich offenbar in der Lage, von der Bundesregierung unverhohlen eine Abkehr von unseren Grundwerten einzufordern. Das zeigt sein mittlerweile unglaubliches Verständnis von der Pressefreiheit. Bei einem so starken diplomatischen Mittel wie der Einbestellung hat die Bundesregierung viel zu lange geschwiegen. Hier müssen der Türkei nicht nur unter dem Druck der Medien deutliche Grenzen aufgezeigt werden. Es ist zudem ein eklatantes Versäumnis dieser Bundesregierung, dass sie sich bisher in der Türkei selbst nicht klar genug für die Presse- und Meinungsfreiheit eingesetzt hat. Die Verhaftungen und die Prozesse gegen Journalisten müssen immer wieder zur Sprache gebracht werden, in allen Verhandlungen mit der EU.“
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Mehr Lärm nach Sanierung
Kann es sein, dass nach der Sanierung eines Autobahnabschnittes der Lärm lauter ist als vorher? Eigentlich unvorstellbar. Im Wormser Stadtteil…