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ZDF Staatsvertrag: Ergebnisse der Anhörung müssen öffentlich diskutiert werden
Der vorgelegte Entwurf zum ZDF-Staatsvertrag ist enttäuschend. Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten setzen die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts lediglich auf niedrigstem Niveau um. Das ist das Ergebnis unserer Prüfung, die wir auch in unserer Stellungnahme festgehalten haben. Gerade was die Besetzung der Staatsbank angeht, kann hier von Vielfalt noch lange nicht die Rede sein. Anstatt den Einfluss der Regierungsvertreter zurückzudrängen, wurde auf Kosten der Parteien, insbesondere der kleinen, der Einfluss der Regierungsvertreter zementiert. Es fehlt weiterhin eine Regelung, welche die binnenpluralistische Zusammensetzung der staatlichen Vertreter sichert. Die Besetzung der Gremien sollte so ausgestaltet werden, dass sie vielfältige Perspektiven aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen zusammenführen. Das eigentliche Ziel, das ZDF von einem übermäßigen Staatseinfluss zu befreien, ist damit verfehlt. Die Staatskanzleien behalten das Zepter in der Hand, der Sender wird weiterhin unter ihrer Anleitung durch zwei große politische Lager geführt.
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4plus2-Gegner nutzen Situation schamlos aus
Zur Ankündigung, die A643 auf der rheinland-pfälzischen Seite nun doch sechsspurig auszubauen, erklärt die Mainzer Bundestagsabgeordnete und stellvertretendes Mitglied im…
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MdB Tabea Rößner unterstützt Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“
Am 23. Und 24. Februar 2015 tagt die Kommunalkonferenz des neugegründeten Aktionsbündnisses „Für die Würde unserer Städte“ in Berlin. Kommunalpolitikerinnen…
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Homosexuelle im ZDF-Fernsehrat
Zu den Beschwerden des Lesben- und Schwulenverbandes über den neuen ZDF-Staatsvertrag erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik: Der Entwurf des…
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Grüner Stammtisch in Andernach: MdB Tabea Rößner diskutiert über TTIP
Am kommenden Montag wird die rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zu Gast beim Stammtisch von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN…
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Die DW spricht viele Sprachen – damit die Welt uns versteht!
Die Beschäftigten der Deutschen Welle haben am Montag zu einer Protestveranstaltung in Bonn aufgerufen, die sich gegen die Pläne des…
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Rassismus ist nicht witzig: Willi Windhund hat sich deutlich im Ton vergriffen
Zur aktuellen Diskussion um die Äußerungen von Horst Radelli bei der Fastnachtssitzung der Bohnebeitel erklären die Mainzer Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner…
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Überstürzt und nicht verbraucherfreundlich – Kabinettsbeschluss zur Frequenzversteigerung verhindert Wettbewerb
Der heutige Kabinettsbeschluss ist überstürzt und übers Knie gebrochen. Viele Fragen sind noch ungeklärt. Die frühe Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 ist ganz und gar nicht verbraucherfreundlich, weil es vor 2017 keine marktfähigen Empfänger gibt. Bei dieser Frequenzversteigerung werden aber vor allem neue Anbieter keine Chance haben. Die Vorherrschaft von drei Unternehmen in Deutschland wird damit zementiert. Neue Technologien und Innovationen werden ausgebremst. Und auch das ist nicht verbraucherfreundlich.
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IGS Gerhard Ertl gewinnt Preis bei KLASSE, KOCHEN!
Bundesernährungsminister Christian Schmidt und Fernsehkoch Tim Mälzer gaben im Rahmen einer gemeinsamen Kochstunde in Berlin die Preisträger des Wettbewerbs KLASSE,…