Delegationsreise nach Botswana, Namibia und Südafrika
Die Delegationsreise nach Afrika führte uns nach Botswana, Namibia und auch nach in Südafrika – das Land, mit dem ich…
Tabeas neue Facebookseite
Ein Facebook-Profil, wie ich es habe, darf maximal 5000 Freunde haben. Diese Summe habe ich nun erreicht. Euer und Ihr…
Berlin, Positionen, Publikationen
Neue Wege für ein modernes Verkehrsnetz
Wir Grüne wollen Vermögenswerte erhalten und den Verschleiß der Verkehrsinfrastruktur stoppen. In einem Positionspapier schlagen wir eine grundlegende Reform für Planung,…
Bahn-& Fluglärm, Mainz und Rheinland-Pfalz, Publikationen
Autorenpapier „Werte erhalten: Neue Wege für ein modernes Verkehrsnetz“
Die Leitidee grüner Verkehrspolitik ist eine nachhaltige Mobilität. Dabei ist der Erhalt der öffentlichen Infrastruktur in Verantwortung des Staates ein entscheidendes Grundprinzip….
Berlin, Filmpolitik, Meine Themen, Presse und Meinungen, Publikationen, Themen & Portfolio
Gutachten: TTIP droht Gefahr für Medien und Film zu werden
Eine zukünftige Regulierung der audiovisuellen Medien steht durch das Freihandelsabkommen TTIP auf der Kippe. Damit könnte der Politik der…
Allgemein, Berlin, Medienpolitik, Meine Themen, Presse und Meinungen, Publikationen
Beirat des Finanzministeriums betrachtet öffentlich-rechtlichen Rundfunk einseitig durch wirtschaftsliberale Brille
Das jüngst vom wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Finanzen veröffentlichte Gutachten zu den Aufgaben und der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat nicht zu Unrecht für einige Aufregung gesorgt. Dass eine Reduzierung von Werbung sicherlich sinnvoll ist, darin werden viele mit dem Gutachten übereinstimmen. Dennoch hat der Beirat hier ein Papier veröffentlicht, welches in vielerlei Hinsicht problematisch ist.
Unverständlich erscheint, warum der wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministeriums sich einem Gebiet widmet, welches nicht in sein Ressort fällt. Auf meine schriftliche Anfrage zu dem Gutachten antwortet die Bundesregierung, der Beirat bestimme den Gegenstand seiner Beratungen selbst. Es mag ja sein, dass der Beirat sich des Themas aus eigener Initiative angenommen hat. Verwunderlich ist aber, dass nicht das Finanzministerium, sondern die Staatsministerin für Kultur und Medien auf die Anfrage antwortet. Wenig substantiell fallen auch ihre Antworten aus.
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Das Recht auf Vergessen: Löschverfahren mit Bedacht regulieren
Das Urteil des EuGH zum sogenannten „Recht auf Vergessen“ ist einige Monate her, die Diskussion rund um die Umsetzung der Vorgaben bei der Löschung von Links durch Google ruhiger geworden. Indes sind die Löschungen in vollem Gange, die dabei aufgetauchten Fragen weiterhin dringlich und bedürfen einer Lösung.
Google holte sich dazu in den vergangenen Wochen Rat bei einem Expertengremium von 7 Mitgliedern verschiedener europäischer Staaten und Professionen, um das Urteil möglichst reibungslos umzusetzen. Allein, das Gremium ist lediglich beratend, endgültige Beschlüsse treffen andere. Was warum gelöscht wird und wer darüber im Einzelfall entscheidet – das scheint nach wie vor ungeklärt. Die Umstände der Löschungen sind weiterhin intransparent.
Dass wir das nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten, zeigt alleine schon das Aufkommen an Löschanträgen in der kurzen Zeit:
200.000 Löschanträge haben Europäerinnen und Europäer in den vergangenen sechs Monaten nach dem Urteil an Google gerichtet, knapp 33.000 davon kamen aus Deutschland. Rund 700.000 Links wollte man europaweit aus den Suchergebnissen entfernt haben, 123.000 Links wurden von Deutschen beanstandet. Die Erfolgsquote lag europaweit bei knapp 40 %, in Deutschland wurden sogar 49 % von Google gelöscht.
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Deutschen Welle schließt Sendestation in Kigali, Ruanda
Es ist bedauerlich: Die letzte eigene Sendestation der Deutschen Welle wird zum 29. März 2015 geschlossen. Die Station steht in Kigali,…
Gastbeiträge & Publikationen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen, Publikationen
„Wir wollten Party machen, und das wurde uns verwehrt“- Roland Jahn zu Besuch im Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim
Es muss nicht leicht gewesen sein, als junger Mensch in der DDR zu leben. Für den Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen,…