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Journalismus unter Druck
Werden wir durch die Medien noch informiert? Oder hechelt die Branche nur noch von einem Hype zum nächsten? Diesen Fragen stellte man sich bei der gemeinsamen Veranstaltung vom Forum Qualitätsjournalismus und dem Presseclub Mainz.
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Zwischen Ausbildung und Schule oft keine Wahl
Ausbildung oder weiter zur Schule gehen? Diese Entscheidung können die meisten Schülerinnen und Schüler der 9a der Ludwig-Schwamb-Schule gar nicht treffen. Kurz vor Ende des Schuljahres haben die meisten von ihnen noch keinen Ausbildungsplatz. Die Mainzer Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) besuchte die letzte Hauptschulklasse, um mit den Schülerinnen und Schüler über ihre Anliegen zu sprechen.
Bahn-& Fluglärm, Gastbeiträge & Publikationen, Mainz und Rheinland-Pfalz, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen
„Bahnlärm schnell reduzieren ist oberstes Gebot!“
Ich fordere den Bund auf, die gesetzlichen Rahmenbindungen dafür zu schaffen, dass ab 2020 nur noch Züge mit leisen Bremsen in Deutschland verkehren dürfen. Dies ist für die Schweiz bereits heute geregelt und sollte daher auch für die Bundesregierung machbar sein.
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„Erfolg grüner Wirtschaftspolitik im Land“
In Rheinland-Pfalz gibt es immer mehr Startup-Unternehmen. Das ist ein erfreulicher Trend. Viele Menschen sehen in unserem Bundesland ideale Voraussetzungen, um sich selbstständig zu machen. Das stärkt auch die Innovationskraft hierzulande und schafft Arbeitsplätze.
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Ministerin Irene Alt hat Zivilcourage gezeigt
Zu der Aktion von Integrationsministerin Irene Alt, vier Flüchtlinge aus ihrer Wohnung in Badenheim persönlich rauszuholen und damit vor den Schikanen eines ausländerfeindlichen Nachbarn zu befreien, sagt Anne Spiegel, Flüchtlingspolitische Sprecherin von Bündnis90/Die Grünen in Rheinland-Pfalz:
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„Scoop oder Hype? – Wie Themen in die Medien kommen“
Medienkrise, Zeitungssterben, Boom der Blogosphäre und zunehmende Konkurrenz von Offline und Online – der Journalismus befindet sich in einer Phase des fundamentalen Umbruchs. Das bleibt nicht ohne Konsequenzen für die Berichterstattung im Alltag: Wo früher Enthüllungen wie die der Pentagon Papers Regierungen ins Wanken brachten, lässt der „Meuten-Journalismus“ heutzutage Bundespräsidenten über Bobbycars stürzen.
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Kaiserslautern steht auf gegen Rechts
Bereits am 1. Mai hat Kaiserslautern eindrucksvoll bewiesen, dass Nazis hier nicht willkommen sind. Über 2.000 Menschen waren auf der Gegenkundgebung. Das scheint die NPD jedenfalls nicht zu interessieren. Ganz im Gegenteil, sie legen noch eine Schippe drauf. Nun wollen sie in unmittelbarer Nähe eines Asylbewerberheimes ihre fremdenfeindlichen Parolen rausposaunen. Das ist einfach nur abstoßend. Ich hoffe sehr, dass die Stadt so eine Provokation nicht duldet und einer Kundgebung an diesem Ort den Riegel vorschiebt.
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Beharrlichkeit zahlt sich aus
Jeden Montag um 18 Uhr treffen sich Fluglärmgegnger aus der gesamten Region, um ihren Unmut über die derzeitige Situation zum Ausdruck zu bringen. Die Montagsdemos am Frankfurter Flughafen tragen dazu bei, dass sich die Politik diesem Thema nicht entziehen kann. Die Beharrlichkeit der Bürgerinitiativen hat sich schon jetzt ausgezahlt und wird auch weiterhin gebraucht.
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Bericht über meine Ruandareise
Auch 20 Jahre nach dem Genozid ist die Gesellschaft in Ruanda noch tief traumatisiert. Angesichts dieses schweren Erbes hat das Land zwar große Fortschritte gemacht, dennoch ist ein nachhaltiger innerer Frieden noch nicht erreicht. Militär und Polizei sind überall präsent. Dafür ist das Straßenbild auffällig sauber, und man kann selbst in Kigali abends auf den Straßen unterwegs sein, ohne Sorgen vor Überfällen haben zu müssen, in anderen Metropolen Afrikas kaum vorstellbar.