Berlin

Berlin, Mainz und Rheinland-Pfalz

Parlamentarisches Patenschafts-Programm: USA-Aufenthalt von jungen Berufstätigen: Bewerbung noch bis 2. September möglich

Junge Berufstätige können sich noch bis zum 2. September 2011 für einen einjährigen Aufenthalt in den USA im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms bewerben. Im August 2012 beginnt der Aufenthalt. Die rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner übernimmt die Patenschaft für eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer aus dem Mainzer Raum.

Weiterlesen

Berlin, Digitalpolitik, Gastbeiträge & Publikationen, Meine Themen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen, Themen & Portfolio, Themenfelder

Spielekultur fördern – Wirtschaftsstandort stärken

Computerspiele und die damit verbundene Spielekultur erfreuen sich immer größerem Zuspruch in Deutschland. Auch als wichtiger Wirtschaftsfaktor konnten sich besonders die Bereiche Online und Social Gaming in Deutschland nachhaltig etablieren. Daher brauchen wir einen selbstverständlicheren und anerkennenden Umgang mit Computerspielen wie zum Beispiel einen stärkeren Einsatz von Spielen im Bildungsbereich, eine politische Initiative, den Entwicklerstandort Deutschland in allen Produktions- und Entwicklungsstadien zu unterstützen, und nicht zuletzt einen Computerpreis, der seinen Namen auch verdient.

Weiterlesen

Berlin, Gastbeiträge & Publikationen, Medienpolitik, Meine Themen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen, Themen & Portfolio, Themenfelder

Jugendschutz im Internet: Programm ist Schritt in die richtige Richtung

Ich begrüße, dass es nun eine vorläufige, positive Bewertung der KJM zu einem Jugendschutzprogramm gibt. Damit wird Eltern endlich ein freiwilliges Instrument an die Hand gegeben, um das Risiko zu minimieren, dass der minderjährige Nachwuchs beim Surfen auf Seiten mit kinder- und jugendgefährdenden Inhalten stößt. Das Programm ist kostenlos.

Weiterlesen

Berlin, Gastbeiträge & Publikationen, Medienpolitik, Meine Themen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen, Themen & Portfolio, Themenfelder

MDR-Intendantenwahl: Für einen unabhängigen Rundfunk

Den neuen Intendaten des MDR steht eine wahre Herkulesaufgabe bevor: Er muss den MDR-Stall ausmisten, die vergangenen Korruptionsfälle aufklären und für mehr Transparenz sorgen. Der vom Verwaltungsrat nominierte Kandidat Bernd Hilder ist für solch eine Aufgabe unter den denkbar schlechtesten Vorbedingungen ins Rennen geschickt worden: Widersprüchliche Wahlgänge und der Ruch der politischen Einflussnahme schwächen den Kandidaten schon jetzt.

Weiterlesen

Berlin, Digitalpolitik, Meine Themen

Keine Diskriminierung beim Breitbandausbau

Wie ich durch mehrere Beschwerden erfahren habe, hat sich die Deutsche Telekom bisher geweigert, Kunden mit der neuen Funktechnik LTE zu versorgen, die bereits DSL-light zur Verfügung haben. DSL-light verfügt aber nur über einen Download von 384 kbit/s sowie einen Upload von 64 kbit/s. LTE kann zwischen 1 und 6 Mbit/s möglich machen. Dass die Deutsche Telekom den Kunden aus diesem Grund einen LTE-Anschluss untersagt hat, ist eine Farce. Denn DSL-light klingt zwar nett, ist aber ein Schmalspuranschluss, mit dem heute niemand effektiv das Netz nutzen kann. Durch den Erwerb der Funkfrequenzen für LTE hat sich unter anderem die Deutsche Telekom zum Ausbau von LTE in den ländlichen Regionen verpflichtet. Mit der Verweigerung der Telekom wurde das Ziel der Frequenzversteigerung unterlaufen.

Weiterlesen

Berlin, Digitalpolitik, Gastbeiträge & Publikationen, Mainz und Rheinland-Pfalz, Meine Themen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Mehr Rechte für Kunden

Bislang hat sich die Telekom geweigert, Kunden mit der neuen Funktechnik LTE zu versorgen, die bereits DSL-light zur Verfügung haben. DSL-light verfügt aber nur über einen Download von 384 kbit/s sowie einen Upload von 64 kbit/s. LTE kann zwischen 1 und 2 Mbit/s möglich machen. Dass die Telekom den Kunden aus diesem Grund einen LTE-Anschluss untersagt hat, ist eine Farce.

Weiterlesen

Berlin, Medienpolitik, Meine Themen

Klage gegen Tagesschau-App ist rückwärtsgewand

Acht Zeitungsverlage haben in Köln Klage gegen die Tagesschau-App für Smartphones eingereicht. Sie kritisieren, dass die Textbestandteile der App den Wettbewerb mit den privaten Anbietern verzerren. Die privaten Bezahlmodelle würden nicht genutzt, weil die öffentlich-rechtlichen Angebote kostenlos dem Markt zur Verfügung stünden. Aufgrund dessen fordern die Zeitungsverlage, dass die Applikation um die Textbestandteile reduziert wird und nur noch Video- und Online-Beiträge angeboten werden.

Weiterlesen