Mainz

"Wall Street Junkie" via flickr.com/c_pichler, Lizensiert unter CC BY-SA 2.0

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Eine riesengroße Schweinerei

Die Befürchtungen, die sich aus der Antwort meines Briefes vermuten ließen, sind heute bittere Realität geworden. Die Stadt Wiesbaden hat heute die Kastanien gefällt, obwohl das Gerichtsverfahren zur Lesselallee am Verwaltungsgerichtshof in Kassel nicht abgeschlossen ist, es ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Wiesbaden und ein Bürgerbegehren zum Erhalt der Allee gibt. Dieses Verhalten ist schlicht ignorant und eine riesen Schweinerei.

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Gastbeiträge & Publikationen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Scheuklappen ablegen!

Es dürfte wohl schwierig werden die Wiesbadener Stadtspitze von Alternativen zur Fällung der Lesselallee auf der Kostheimer Maaraue zu überzeugen. Das zeigt die Antwort auf meinen Brief sehr deutlich. In dem Schreiben wurde lediglich das bisherige Verfahren beschrieben und dargelegt, warum es sich, aus Sicht der Stadt, nicht um eine vorschnelle Entscheidung handelt. Kein Wort zu den Alternativvorschlägen der Bürgerinitiative oder anderen Gutachten. Die Stadt will fällen und sich scheinbar nicht die Mühe machen, alternative Lösungen ernsthaft zu prüfen.

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Mainz und Rheinland-Pfalz

Alles Mainz

Nicht nur wegen der Fastnacht hat Mainz zu Recht den Ruf, lebensfroh zu sein. Doch die Menschen hier können auch ernst sein – vor allem wenn ihnen etwas nicht passt. Am 1. Mai 2009 mussten das einige hundert Neonazis erfahren, die durch die Gutenbergstadt ziehen wollten. 3.000 Menschen stellten sich buchstäblich quer und sorgten so dafür, dass die Nazis ihren Hass nicht durch die Gassen tragen durften.

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DFS verhält sich wie Konzern

Das Handeln der Deutschen Flugsicherung (DFS) erinnert eher an einen Großkonzern, der ein unbeliebtes Projekt durchdrücken will, als an eine Behörde, die den Anschein der Neutralität und Transparenz wahren will. Es ist überhaupt nicht nachzuvollziehen, warum ein für Mainz, Rheinhessen und den Raum Bad Kreuznach so einschneidendes Geschehen wie die Umstellung der Flugrouten zu Lasten der rheinland-pfälzischen Kommunen der DFS nicht einmal eine schnöde Pressemitteilung wert ist. Damit beweist die DFS erneut, wie wenig sie sich um die Gefühle und die berechtigten Ängste der Anwohnerinnen und Anwohner schert“, sagen Rößner und Köbler.

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