Parlamentarische Anfragen im Bundestag / MdB Rößner: „Quelle der Verunreinigung muss gefunden werden“
Die Mainzer Abgeordnete Tabea Rößner hat zu dem ungeklärten Sterben von Lachmöwen am Rhein bei Mainz und Wiesbaden parlamentarische Anfragen im Bundestag gestellt. Vor allem soll geklärt werden, wer der Verursacher des Sterbens ist.
(19.02.2010) Mainzer Bahn-Nordkopf soll nicht ausgebaut werden, laut der Bundestagsabgeordneten Tabea Rößner wäre hiervon auch der Zugverkehr aus Alzey, Bingen und Wiesbaden betroffen.
(17.02.2010) PM: Der Vorstand der Schott AG, Professor Dr. Udo Ungeheuer traf sich zum Gespräch über die Folgen einer Kürzung der Solar-Förderung mit MdB Tabea Rößner und dem Vorstandssprecher der rheinland-pfälzischen GRÜNEN, Daniel Köbler.
Die Mainzer Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgericht: „Die bisherige Regelung ist unsozial und realitätsfern. Eltern wissen: Kinder kosten nicht weniger Geld als Erwachsene sondern mehr.“
Die Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner (Grüne) fordert Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle auf, die für den 1. April 2010 vorgesehene Kürzung der Solarförderung zurückzunehmen.
Zur gestrigen Anhörung der Bundesländer zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag erklären Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik, und Kai Gehring, Sprecher für Jugendpolitik:
Gestern traf sich Tabea Rößner mit VertreterInnen des Redaktionsausschusses von N24. Rundfunk sei keine Ware wie jede andere, sondern diene der Willens- und Meinungsbildung. Da der Markt diese Aufgabe offenbar nicht von alleine regele, bräuchten wir eine Diskussion über den Informationsauftrag der privaten Sender, erklärt Tabea Rößner.
Die Aussagen von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle kündigen einen katastrophalen Rückschritt in der deutschen Energiepolitik an, kritisieren die Landesvorstandssprecherin der GRÜNEN Rheinland-Pfalz, Eveline Lemke und die Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner.
Zu der Forderung der FDP, die Rundfunkgebühren durch eine vom Finanzamt einzuziehende Medienabgabe zu ersetzen, erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik:
Neubesetzung im Aufsichtsrat der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden (KMW): Die Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner ist mit Beginn des Jahres 2010 in dem Gremium vertreten. In der jüngsten Aufsichtsratssitzung der KMW wurde die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Mainzer Stadtrat benannt.
Zur heutigen Ankündigung von Kurt Beck, eine Änderung des ZDF-Rundfunkstaatsvertrags anzuregen, um die politischen Einflüssen in den Gremien zu begrenzen, erklärt Tabea Rößner, medienpolitische Sprecherin...