Möwensterben am Rhein
Parlamentarische Anfragen im Bundestag / MdB Rößner: „Quelle der Verunreinigung muss gefunden werden“
Die Mainzer Abgeordnete Tabea Rößner hat zu dem ungeklärten Sterben von Lachmöwen am Rhein bei Mainz und Wiesbaden parlamentarische Anfragen im Bundestag gestellt. Vor allem soll geklärt werden, wer der Verursacher des Sterbens ist.
Normenkontrollverfahren jetzt auf den Weg bringen
(26.02.2010) Pressemitteilung zum Ergebnis der Rundfunkkommission der Länder in Sachen ZDF-Staatsvertrag.
Zugangsanbieter von Inhalteanbietern im Internet unterscheiden
(24.02.2010) Pressemitteilung zur Verhandlung des Jugendmedienschutzstaatsvertrages (JMStV) in der Rundfunkkommission der Länder.
MdB Tabea Rößner fordert: Zusagen einhalten!
(19.02.2010) Mainzer Bahn-Nordkopf soll nicht ausgebaut werden, laut der Bundestagsabgeordneten Tabea Rößner wäre hiervon auch der Zugverkehr aus Alzey, Bingen und Wiesbaden betroffen.
"Über 1200 Arbeitsplätze in Gefahr"
(17.02.2010) PM: Der Vorstand der Schott AG, Professor Dr. Udo Ungeheuer traf sich zum Gespräch über die Folgen einer Kürzung der Solar-Förderung mit MdB Tabea Rößner und dem Vorstandssprecher der rheinland-pfälzischen GRÜNEN, Daniel Köbler.
"Unsozial und realitätsfern"
Die Mainzer Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgericht: „Die bisherige Regelung ist unsozial und realitätsfern. Eltern wissen: Kinder kosten nicht weniger Geld als Erwachsene sondern mehr.“
Normenkontrollantrag für einen unabhängigen Rundfunk
Zur Vorstellung der Antragsschrift zum Normenkontrollverfahren über den ZDF-Staatsvertrag erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik:
Presseschau zu Normenkontrollverfahren
Hier finden Sie eine Sammlung von relevanten Artikel rund um die Causa Brender und dem Normenkontrollverfahren. [mehr]
Kraftwerksgegnerin im Aufsichtsrat
Tabea Rößner ist neues Mitglied des Aufsichtsrates der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden, berichtet die Frankfurter Rundschau.
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FDP will Lindenstraße zensieren
Medienpolitische Sprecher machen gerne auf sich aufmerksam. Da machen wir mit: Deshalb hier ein Kommentar aus der Berliner Zeitung. "Wenn Sprecher zu viel sprechen".

